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PROGRAMM 12. LICHTSPIELTAGE

11.00 Uhr
14.00 Uhr
17.00 Uhr
20.00 Uhr
22.00 Uhr
24.00 Uhr
Kino Nische
Mi. 27. Feb.
Don. 28. Feb.
Fr. 29. Feb.
Sa. 1. März
So. 2. März

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sonntag 2. März 08
17.00 | Plattform Dokfilm Schweiz 3 | 78'

 

Veloroadmovie
Michael Tretner, Zürich  | doc, DV, 19’
Um abzunehmen bricht der Protagonist völlig untrainiert auf zu einer Velotour von St. Moritz nach Wien.

Seebahnstrasse
Isabel Reiss, Zürich  | doc, DV, 6’ 
Seebahnstrasse ist das Portrait eines Hauses an einem sozialen Brennpunkt in Zürich. Ein Konglomerat von Schwarzarbeitern, Waffenschiebern und vielleicht sogar Menschenhandel. Beobachtet und erzählt wird das alles von einem Mieter im Haus Seebahn, Ecke Hohlstrasse in Zürich.

Wohnen im Transit
Kornelija Naraks und Monika Litscher  | doc, DV, 53’
Über das Wohnen an Zürichs verkehrsreichsten Strassen. Anwohnerinnen und Anwohner der Westtangente in Zürich geben Einblick in ihr alltägliches Leben. Sie erzählen von ihren persönlichen Erfahrungen, Sichtweisen und Strategien an und mit den verkehrsreichsten Strassen in der Stadt mit der höchsten Lebensqualität. Ihre Aussagen sind überraschend und spannend.

 
20.00 | Plattform Dokfilm Schweiz 4 | 120'

 

Shanghai Manners
Claudia Jucker, Zürich  | doc, DV, 20’
Shanghai, heute Megacity und Boomtown. Ein Schweizer, der chinesischen Geschäftsleuten westliche Tischsitten und Verhaltensregeln beibringt. Ein Blick auf das Aufeinanderprallen zweier Welten, die unterschiedlicher nicht sein könnten.

Spagat - Mütter und Töchter in der Migration
Margrit Pfister, Bern  | doc, DV, 60’
Leben in parallelen Welten, von Generationenkonflikten und Neuanfängen: Portraits über die besondere Situation von Müttern aus verschiedenen Kulturen, die unter anderen Bedingungen, mit anderen Werten und Strukturen aufgewachsen sind als ihre hier aufgewachsenen Töchtern.

Poesie einer Revolte – die unerreichte Kunst der Gleichheit
Tobias Hirsbrunner, Michael Westrich, Bern  | doc, 40’ , BetaSP
Der Film versucht sich über die Perspektive von Migranten in Paris einem realistischen Bild der Lebenswelt in der Diaspora zu nähern. Die Spuren führen über die Fotografie und die Musik bis zur Kunst.