Die Lichtspieltagen
Das etwas andere Filmfestival
Low-Budget-, Independent- und Undergroundfilme der Schweiz
Filme vom Newcomer,
Filmstudent, Autodidakt bis Profi
4 Tage, 9 Blöcke mit über 50 Filmen
das Programm der 11. Lichtspieltage bewegt nicht nur Bilder.
-----------------------------------------------------------------------------------------
Die Filmszene lebt und die Zukunft der Schweizer Filmszene zeigt sich nicht nur in Locarno oder Solothurn. Was vor 10 Jahren mit einem Projektor in einer Velowerkstatt ganz klein begann, hat sich zu einem beliebten und vielseitigen Filmfestival für den etwas anderen Schweizerfilm entwickelt – und ist trotzdem seinen Idealen treu geblieben: Offenheit ist Programm. Die Lichtspieltage zeigen Filme von Newcomern, Autodidakten, Diplom-, Senior- bis Profifilmer. Diese einmalige Durchmischung macht auch den Erfolg des einzigartigen Filmfestivals aus.
Low-Budget bedeutet mit wenig Ressourcen viel auf die Beine zustellen und fördert dazu Erfindungsgeist und Improvisationstalent. Es steht nicht die Perfektion im Vordergrund, sondern die Innovation, Kreativität, Eigenwilligkeit und vor allem das Herzblut in allen Bereichen der Filmproduktion. Aus gegen 300 eingereichten Filmen, wurden 55 Filme programmiert.
Im Zentrum des Programms steht die Bestandesaufnahme der Independent-, Low-Budget- und Undergroundfilm-Produktionen aus der Schweiz. Die mitternächtliche und kultige Offene Leinwand ergänzt das abwechslungsreiche Filmangebot. Eröffnet wird das Festival mit der Filmwerkschau der Region Winterthur, den Abschluss bilden am Sonntag zwei Filmblöcke mit Dokumentarfilmen.
Mit einem minimalen Budget sind die Lichtspieltage selber das Low-Budget-Filmfestival
der Schweiz schlechthin. Die Durchführung ist nur dank der ehrenamtlicher
Arbeit Aller möglich.


